Amerikas dunkle Seite

Die amerikanische Kultur ist nicht ideal und es gibt Teilsegmente, die soweit von diesem Ideal entfernt sind, dass es den Betrachter erschaudern läßt. Die Plünderungen, Morde und Vergewaltigungen nach dem Hurrikane Katrina haben eines deutlich werden lassen: Amerika verfügt über eine irrationale, gewaltbereite Unterklasse, die Mentalitäten aufweist, wie sie sonst nur in der 3. Welt anzutreffen sind. Hunderttausende von Einwanderern, die Sprachprobleme und eine kulturelle Anpassung zu bewältigen haben, schaffen in diesem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ihren Aufstieg. Nicht so diese Menschen, obwohl es sich um eingeborene Amerikaner handelt, die eigentlich einen Kulturvorteil haben müßten. Diese Unterklasse schwelgt in Kriminalität und Wohlfahrtsparasitismus und sog. „Bürgerrechtler“, die für sie als Sprachrohr auftreten, tun alles, um den Irrationalismus ihrer Klientel zu bestätigen, die ohnehin annehmen, dass alles Unglück ihrer Existenz ausschließlich von anderen zu verantworten ist – den Weißen in erster Linie-, und niemals von ihnen selbst. Sie macht nicht die Krise nach dem Auftreten einer Naturkatastrophe gewaltbereit, sie waren es schon vorher. Die Kriminalität in New Orleans war vor der Katatrophe, die der Hurrikane auslöste, zehnmal so hoch wie im landesweiten Durchschnitt. Nach dem Hurrikane taten die Täter nichts anderes, als vor dem Hurrikane: Sie folgten ihren Ideen über sich und die Welt, und diese Ideen sind das wahre Unglück dieser Amerikaner, die in diesen Tagen den Weg auf die Fernsehschirme der Welt gefunden haben. Die Naturkatastrophe veränderte die Bedingungen insoweit, als sie die Arbeit für die Ordnungskräfte erschwerte, während die Rechtsbrecher nun ein Eldorado für ihre Raubzüge vorfanden. Dabei sollte man nicht in den Fehler verfallen, schon die Existenz schwerer Straftaten auf ein Versagen der Vertreter des Gesetzes zurückzuführen. Keine noch so effektiv funktionierende Polizei kann jede Straftat aufklären, geschweige denn verhindern. Bürokratische Unzulänglichkeiten mögen im Falle von „Katrina“ die Situation verschärft haben, aber niemand kann im Falle einer außergewöhnlichen Naturkatastrophe Ordnungskräfte erwarten, die ohne Unterbrechung in idealer Weise funktionieren.

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erstmalig erschienen auf dem Blog Freie Radikale am 3.09.2005